Frauen                                               

 

Du kommst zur Welt und bist ein Weib,

noch spürst Du nicht am eignen Leib,

was man daraus doch machen kann,

wesendlich mehr als jeder Mann.

 

Du merkst es schon als kleines Kind,

das alle anders zu Dir sind.

Du wirst gehätschelt und geknutscht,

Jeder passt auf, dass nichts verrutscht,

 

an Deinem Kleidchen und den Schuh’n,

hattest als Kind schon viel zu tun.

Das Mädchen merkte man Dir an,

Du kamst gut an, vorweg beim Mann.

 

Du wurdest Teenie und wurd’st schön,

und Dir gefiel `s, man konnt‘ es seh’n!

Nun fingst Du an, Dich gar zu schminken,

zu rauchen und ein’n Wein zu trinken.

 

Doch alles sollt‘ im Rahmen bleiben,

mit Vielerlei die Zeit vertreiben,

für alles noch das Mass dann halten,

das Leben vielfältig gestalten!

 

Die Kleidung ändert sich im Nu,

natürlich tust Du `was dazu,

versuchst auch Deinen Typ zu finden,

und üben, Rückschläge verwinden!

 

Und auch der Flirt macht Dir viel Spaß,

Du merkst, auch das bringt Dir etwas!

Gehst Du mal weg, dann geht es los,

ankleiden, schminken ganz famos.

 

Ganz viel Geduld, Sorgfalt und Mut,

denn mittlerweile tut `s Dir gut.

Du kannst Dich dabei voll entfalten,

Dein Outfit immer neu gestalten!

 

Dann kommt die Arbeit noch dazu,

die richtige, das wär der Clou!

Nun ja denkst Du, probier `s mal aus,

an nichts gehst Du heran mit Graus!

  

Denkst Dir, auch das muss doch gelingen,

lässt Dich nicht aus der Ruh‘ schnell bringen.

`Ne Wohnung und `nen Auto noch,

das wär das absolute Hoch!

 

Dann noch der Mann, das ist der Traum,

noch besser geht es wirklich kaum!

Es gibt noch Vieles mehr zu sagen,

wer’s wissen will, braucht nur zu fragen!

 

Biggi

 

 

Familie  und das Umfeld - ein manchmal trauriges Kapitel

 

"Das Leben ist kein Wunschkonzert!"

Das hat das Leben mich gelehrt!

Ich musste die Erfahrung machen,

mit "Family", und andren Sachen.

 

Mit der Familie, das tut weh,

denn, wenn ich mich anders umseh`,

merk ich, es könnt auch anders geh`n!

Ich hab`es oft genug geseh`n!

 

Die vier Geschwister, die ich hab,

sie halten mein Gemüt auf Trab.

Nein, eigentlich da sind `s nur zwei,

wo es gibt öfter Zänkelei.

 

Nein Zänkelei, das ist es nicht.

Es ist oft Neid?, der aus ihn`n spricht!

Und das, das ist mir gar nicht klar.

Ich stell mein Leben hier mal dar!

 

Ich hab drei Kinder und `nen Mann.

Ich weiß, das hört sich erst gut an!

Für mich ist das auch sehr, sehr viel!

Ich hatte noch ein andres Ziel.

 

Ich dachte, ich bleib lang gesund!

Das klappte leider nicht, ja und

nun bin ich schon `ne Rentnerin.

Das hatte ich gar nicht im Sinn!

 

So alt bin ich nämlich noch nicht.

Doch Anderes ist nicht in Sicht!

Ich hab fast täglich viel zu tun,

ich kann mich nämlich nicht ausruh`n!

 

Fast täglich hab ich ein`n Termin,

zu einem Arzt, da muss ich hin!

Bekomme ganz viel Therapie.

Ein Ende wird es geben nie.

 

Seit 25 Jahren schon,

bin ich erkrankt, und nun der Hohn.

Hab bis vor nunmehr fast 5 Jahren,

die alte Schiene noch gefahren!

 

An einem Tag mal `ne OP,

und nächsten Tag zur Arbeit geh!

Das hab ich jahrelang gemacht.

Bis ich bin ganz zusamm`n gekracht!

 

Heut leb ich eben ganz bescheiden.

Versuch zu helfen bei dem Leiden!

Es gibt noch viele Andre mehr,

die hab`n das Gleiche, das ist schwer!

 

Wir haben eine Plattform nun,

und haben täglich gern zu tun!

Jedoch das Helfen macht uns Spaß,

kleine Erfolge zeigen das.

 

Nun komm`n die Brüder in das "Spiel"!

Was sie mir gönnen, ist nicht viel!

Es ist so traurig und sehr schwer!

Wo kommt der Missmut denn nun her?

 

Was ist denn nun des Pudels Kern?

Ich würde wirklich tauschen gern!

Und wäre wieder ganz gesund!

Manchmal fühl ich mich wie ein Hund!

 

Denn das, das hätt ich nie gedacht,

das es in der Familie kracht.

Mein kleiner Bruder setzt eins drauf!

Gibt den Kontakt zu uns fast auf!

 

Das Ganze hier ist sehr privat!

Das Schreiben mir geholfen hat!

Ich hoff, der Leser kann `s versteh`n!

So kann ich besser mit umgeh`n!

 

Die Umwelt ist auch nicht sehr fein!

Ich fühlte mich manchmal allein!

Jedoch mein Mann war immer da!

Die Krankheit brachte uns ganz nah,

 

wir stehen immer fest zusammen.

Soll`n uns doch Andere verdammen!

Das Umfeld wurde ziemlich klein.

Jedoch Ihr wisst, klein aber fein!

 

Ich habe jedenfalls ein Ziel,

zu helfen bedeutet mir viel!

Ich muss zwar manches Mal pausieren,

ich denk, das ist nichts zum Genieren!

 

Ich setz den link noch einmal ein.

Habt Ihr mal Lust, loggt Euch mal ein!

Ich denk, das ist ein gute Ziel!

Denn wir erreichen vielleicht viel!

 

Biggi


Hallo Ihr Lieben, wenn Ihr mal schauen wollt,

was ich so mache, - es gibt eine Kategorie

mit den Namen Forum. Wenn Ihr ihn anklickt,

kommt Ihr in unser SHG-Forum!

 

 

 

 

Ein kleiner Nachschlag an meine Gleichgesinnten

 

Ich wache auf, die Sonne scheint,
der Petrus hat es gut gemeint!
Ich merk gleich viel mehr Lust am Leben,
was heut passiert, wird sich ergeben!

Zuerst `ne Dusche, das tut gut,
das gibt mehr Kraft und auch mehr Mut!
Auch leichter fällt mir das Verbinden,
ich hab gelernt mich abzufinden,

denn wenn ich mich in meiner Gegend,
mal umschau, ist das sehr bewegend,
denn es gibt doch viel schlimm´re Sachen,
ich kann doch noch `ne Menge machen!

So wird es leichter auch für Euch,
ich weiß genau, Ihr habt das Zeug,
Euch auch mal am Schlawittchen packen,
so ist der Schweinehund zu knacken!

Macht es Euch schön, Ihr werdet seh`n,
dass Ihr könnt auch die Sonne seh`n!
Wenn sie nicht scheint, ist sie im Herzen
bei Euch und lindert Eure Schmerzen!

Ich wünsch Euch viel Zufriedenheit
und Heiterkeit, ja seid bereit!
Es kommen wieder gute Tage,
das steh für mich ganz außer Frage!
 
Biggi
 

Den Schein wahren – ein kleiner Teil Familie

 

Diese Thema, man oh man,

wie fang ich es dies` Mal an.

Ich mach mir seit Monaten und Tagen,

viel Gedanken, hab viel Fragen.

 

Eigentlich passt `s nicht für mich,

doch man hat mit einem Strich,

der sich lange schon hin zieht,

alles verändert, „so ein Schiet“!

 

Es ist wirklich nicht zu fassen,

und das nur, ich konnt `s nicht lassen,

die Familie zu bedenken,

ihr `ne Kleinigkeit zu schenken.

 

Nur ein Weihnachtsvideo,

dachte mir, das macht sie froh.

Man ich hätt `s mir denken können,

ich brauch hier keinen Namen nennen.

 

Eine Mail, die schrieb ich auch,

dacht`, ein Danke wäre Brauch.

Doch es kam mit Wucht zurück,

ich wurd` zerpflückt Stück für Stück.

 

Ja, der Groschen ist gefallen,

die Gedanken wiederhallen.

Ich bin traurig, wütend, - alles,

Wut hilft oft im Fall des Falles.

 

Es fehlte mir die Vorstellung

was da abging und auch die Haltung.

Sitz dem Menschen gegenüber,

ist das Selbstvertrauen nieder.

 

 

Nein, bei allen Menschen nicht,

bei diesem Menschen ich verzicht`

auf die Wortwahl, denn ich dacht`

nicht, dass es derart kracht.

 

Lügnerin, so nannt` er mich,

nein, das bin ich wirklich nicht.

Da sitzt er auf dem hohen Thron,

und ich erntete Spott und Hohn.

 

Das tat weh, ich kann Euch sagen,

ganz vorbei sind alle Fragen.

Ich leb nun einmal mit Verzicht,

Lügen strafen lass ich mich nicht!

 

Meine Welt ist halt recht klein,

ja klein zwar, jedoch auch fein.

Ich kann mir zwar nicht viel leisten,

Keiner sollte sich erdreisten,

 

schlechte Worte drüber sagen,

das tat weh, ich kann Euch sagen.

Manch Einem fehlt das Feingefühl,

und ich hab geredet viel zu viel

 

dummes Zeug, weil ich verletzt

war, und ich war nur noch entsetzt.

Dummes Zeug, war `s wirklich so?

Ich werd` ohne diesen  Menschen froh.

 

Schein bewahren, dass muss sein,

unglücklich soll Niemand sein.

Nicht die Menschen, die ich lieb,

ich vertrage diesen Hieb.

 

Dauert sicher seine Zeit,

„doch ich war zum Lern`n bereit“,

Nehm` es so, wie es jetzt ist,

gehe aus dem Weg den Zwist.

 

Kinderstube ist gefragt!

Sieht man sich, sagt: “Guten Tag!“

Nun, das sollte doch gelingen,

zu mehr kann mich Keiner zwingen.

 

Freunde sind `s, die mich auffangen,

die nie mit viel Wucht eindrangen,

in mein innerstes Gefühl,

das, so denk ich, hat doch Stil!

 

Oberflächlich bin ich nicht,

für mich ist `s nicht schlimm der Verzicht.

Habe Menschen, die sich freuen,

mich zu sehen, sich nicht scheuen,

 

mit mir reden, scherzen, lachen,

und noch viele Dinge machen.

Dann kommt da ein Mensch daher,

und macht mir das Leben schwer.

 

Zählt mir alle Fehler auf,

haut nur zu, und haut nur drauf.

Doch sind Andere dabei,

gibt es Gefühlsduselei.

 

Ist er denn stets fehlerfrei?

Nein! Das wäre Heuchelei.

Jetzt habe ich wirklich genug,

denn aus dem Allem wurd` ich klug.

Biggi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Schein wahren – ein kleiner Teil Familie

 

Diese Thema, man oh man,

wie fang ich es dies` Mal an.

Ich mach mir seit Monaten und Tagen,

viel Gedanken, hab viel Fragen.

 

Eigentlich passt `s nicht für mich,

doch man hat mit einem Strich,

der sich lange schon hin zieht,

alles verändert, „so ein Schiet“!

 

Es ist wirklich nicht zu fassen,

und das nur, ich konnt `s nicht lassen,

die Familie zu bedenken,

ihr `ne Kleinigkeit zu schenken.

 

Nur ein Weihnachtsvideo,

dachte mir, das macht sie froh.

Man ich hätt `s mir denken können,

ich brauch hier keinen Namen nennen.

 

Eine Mail, die schrieb ich auch,

dacht`, ein Danke wäre Brauch.

Doch es kam mit Wucht zurück,

ich wurd` zerpflückt Stück für Stück.

 

Ja, der Groschen ist gefallen,

die Gedanken wiederhallen.

Ich bin traurig, wütend, - alles,

Wut hilft oft im Fall des Falles.

 

Es fehlte mir die Vorstellung

was da abging und auch die Haltung.

Sitz dem Menschen gegenüber,

ist das Selbstvertrauen nieder.

 

 

Nein, bei allen Menschen nicht,

bei diesem Menschen ich verzicht`

auf die Wortwahl, denn ich dacht`

nicht, dass es derart kracht.

 

Lügnerin, so nannt` er mich,

nein, das bin ich wirklich nicht.

Da sitzt er auf dem hohen Thron,

und ich erntete Spott und Hohn.

 

Das tat weh, ich kann Euch sagen,

ganz vorbei sind alle Fragen.

Ich leb nun einmal mit Verzicht,

Lügen strafen lass ich mich nicht!

 

Meine Welt ist halt recht klein,

ja klein zwar, jedoch auch fein.

Ich kann mir zwar nicht viel leisten,

Keiner sollte sich erdreisten,

 

schlechte Worte drüber sagen,

das tat weh, ich kann Euch sagen.

Manch Einem fehlt das Feingefühl,

und ich hab geredet viel zu viel

 

dummes Zeug, weil ich verletzt

war, und ich war nur noch entsetzt.

Dummes Zeug, war `s wirklich so?

Ich werd` ohne diesen  Menschen froh.

 

Schein bewahren, dass muss sein,

unglücklich soll Niemand sein.

Nicht die Menschen, die ich lieb,

ich vertrage diesen Hieb.

 

Dauert sicher seine Zeit,

„doch ich war zum Lern`n bereit“,

Nehm` es so, wie es jetzt ist,

gehe aus dem Weg den Zwist.

 

Kinderstube ist gefragt!

Sieht man sich, sagt: “Guten Tag!“

Nun, das sollte doch gelingen,

zu mehr kann mich Keiner zwingen.

 

Freunde sind `s, die mich auffangen,

die nie mit viel Wucht eindrangen,

in mein innerstes Gefühl,

das, so denk ich, hat doch Stil!

 

Oberflächlich bin ich nicht,

für mich ist `s nicht schlimm der Verzicht.

Habe Menschen, die sich freuen,

mich zu sehen, sich nicht scheuen,

 

mit mir reden, scherzen, lachen,

und noch viele Dinge machen.

Dann kommt da ein Mensch daher,

und macht mir das Leben schwer.

 

Zählt mir alle Fehler auf,

haut nur zu, und haut nur drauf.

Doch sind Andere dabei,

gibt es Gefühlsduselei.

 

Ist er denn stets fehlerfrei?

Nein! Das wäre Heuchelei.

Jetzt habe ich wirklich genug,

denn aus dem Allem wurd` ich klug.

Biggi

 

 

 

 

Datenschutzerklärung
powered by Beepworld